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Die Graniti Maurino SA baut in 4 Steinbrüchen, 2 bei Biasca und 2 im Maggiatal,
Tessiner Granite (Gneis) ab. Diese werden zwecks Identifikation der besonderen
Charakteristiken der abgebauten Steine zum Teil unter patentierten
Markenbezeichnungen vermarktet.
Ausserdem sind Patente für innovative Anwendungsmethoden der Steine angemeldet.
Die Verarbeitung erfolgt in Biasca in Betriebshallen, die im Jahr 2000 auf einem Gelände von 40'000 m2,
wovon 4'000 m2 überdacht, mit Investitionen von über 4,5 Mio. Franken erneuert und ausgebaut worden sind.
In Riveo-Cevio dient ein Werkplatz dem Schneiden des Vallemaggia-Granits.
Mit den 7 Tagen rund um die Uhr arbeitenden Anlagen können auch die umfangreichsten Aufträge
einwandfrei bewältigt werden.
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Die Graniti Maurino SA, zurzeit kapitalisiert mit 1,3 Mio. Franken, steht unter der Leitung
von Marzio Maurino (1941) mit Sohn Arch. Cesare Maurino (1967).
Das 1894 von Giuseppe Maurino sen. (1872-1943) zwecks Betrieb des ersten Granitsteinbruchs in
der Region Biasca für den Bau der Gotthard-Eisenbahnlinie gegründete und später von Giuseppe
Maurino jun. (1910-1978) geleitete Familienunternehmen wurde 1958 in eine AG eingebracht.
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Die Familie Maurino führt ausserdem in Ascona das Spezialgeschäft
Le Pietre Maurino für Schmuck und Gebrauchsgegenstände in Stein und Edelstein und die Immobilienfirma
Immo Maurino SA für die Verwaltung und Erstellung von Immobilien.
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